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Die letzte deutsche Blechspielzeug-Manufaktur
Josef Wagner Blechspielwaren

-Quelle: wagner-blechspielzeug.de-

Seit über 600 Jahren ist Nürnberg als deutsche Spielzeugstadt bekannt. Anfangs waren es Holzspielsachen, später Zinnsoldaten und ab Mitte des 19. Jahrhunderts Blechspielzeuge, welche Kinderherzen höher schlagen ließen und heutzutage vor allem Sammler begeistern. Nach dem 2. Weltkrieg kam Blech als Material für Spielsachen immer weiter aus der Mode. Als in den 1960er und 1970er Jahren eine Fabrik nach der anderen schließen musste, erkannte der junge Maschinenschlosser Josef Wagner seine Chance.

1969: Gründung

Der in Marienbad geborene Sudetendeutsche Josef Wagner kaufte den Blechspielzeugherstellern nach und nach ihre Werkzeuge, Formen und auch die ein oder andere Maschine ab, um sich im Keller seines Wohnhauses in Brunn bei Emskirchen eine eigene kleine Manufaktur einzurichten. 1969 eröffnete er schließlich die "Mechanische Spiel- und Metallwarenfabrik Josef Wagner".

Inzwischen leitet sein Sohn Markus Wagner das kleine Familienunternehmen. Sowohl Vater wie Sohn merkt man die Liebe zu ihren Produkten in jeder Sekunde an. Die immer noch mit den historischen Originalformen gefertigten Blechspielzeuge füllen Sammlervitrinen von Franken bis Texas. 

Obwohl man gerade mit Nachahmern aus Fernost immer mal wieder Probleme hat, der Liebhaber schätzt vor allem die hohen Qualitätsstandards "made in Franken". So wird auch zukünftig mechanisches Blechspielzeug in erster Linie mit dem kleinen mittelfränkischen Ort Brunn bei Emskirchenn in Verbindung gebracht werden.